Due Diligence – wofür ist sie gut?

Veröffentlicht:
11. Februar 2014

In der Praxis heißt es die Feststellung von Informationen, die für die Investitionsentscheidung notwendig sind und sollte zur richtigen Beurteilung von Risiken und zur objektiven Festsetzung des Verkaufspreises helfen.

Unter Hauptunterschiede des finanziellen Due Diligence und Wirtschaftsprüfung für die Investitionsentscheidung gehört z. B., dass der Umfang der Arbeiten laut abgeschlossenen Vertrag durchgeführt wird (nicht nach Anforderungen der Legislative) und in der Regel umfasst den Prozess der Überprüfung der gewährten Informationen und richtet sich vor allem auf die Zukunft des Unternehmens.

Die steuerliche Due Diligence sollte vor allem auf die potenzielle steuerliche Risiken aufmerksam machen (z. B. Transferpreise im Rahmen der Gruppe der Unternehmen, eingestellte der Steuerpolitik, mögliche Folgen der Steuerkontrollen und Geltendmachung der Steuerverlusten).

Die Due Diligence sollte dem Investor vor allem als Grundlage für die Investmententscheidung dienen.

Autor: Milan Pašek